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Dr. Michele GAZZOLA
Ulster University
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Michele Gazzola ist Lecturer in Public Policy and Administration an der School of Applied Social and Policy Sciences, Ulster Universität, Vereinigtes Königreich.

Er hat in Mehrsprachiges Kommunikationsmanagement an der Universität Genf, Schweiz, promoviert, nachdem er einen Master in Ökonomie der University of York (Vereinigtes Königreich), und einen Diplom in Management der öffentlichen Verwaltung und der internationalen Organisationen der Università Bocconi (Mailand, Italien) erhielt.
 
Seine Forschungsschwerpunkte sind Sprachplanung und Sprachpolitik, Sprachen und Ökonomie, und Mehrsprachigkeit als soziales Phänomen. Er ist Autor mehrerer interdisziplinärer Beiträge, sowohl theoretischer als auch empirischer, über die Formulierung und Evaluierung von Sprachpolitiken auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene, die Entwicklung sprachlichen Indikatoren, die Rolle von Sprachkenntnissen in der Wirtschaft und das Management von Mehrsprachigkeit in der wissenschaftlichen Kommunikation.

Er war von 2015 bis 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Forschungsgruppe "Ökonomie und Sprache") und später an der Institut für Anglistik der Universität Leipzig, wo er an einem Forschungsprojekt über die Sprachpolitik, Mobilität und Inklusion in der EU (Projekt "MIME") gearbeitet hat. Er hat auch mit dem Institut für ethnische Studien in Laibach (2015-2018) gearbeitet. Er was zwischen 2016 und 2018 Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano. Er hat von 2011 bis 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanzwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) an einem Forschungsprojekt über die Sprachpolitik und die Sprachgerechtigkeit in der EU (Projekt "LAPO") gearbeitet. Das Projekt wurden von dem schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Europäischen Kommission (Marie Curie IEF - Intra-European Fellowship) gefördert. Zwischen 2003 und 2005 und von 2006 bis 2011 war er Assistent an der Fakultät für Übersetzung und Dolmetschen der Universität Genf, wo er am europäischen Verbundforschungsprojekt DYLAN “Language Dynamics and Management of Diversity” teilgenommen hat.

Er hat Beratungsmandate vom Europäischen Parlament, von der schweizerischen Eidgenossenschaft, von IPRASE-Provinz von Trient (Italien), von der Universität Florenz, und vom European Centre for Minority Issues (Flensburg) erhalten.
 
Er is Herausgeber der Zeitschrift Language Problems & Language Planning. Er ist Mitarbeiter im Observatoire «économie langues formation» (Ökonomie, Sprachen und Bildung) der Universität Genf und Mitarbeiter der Akademie der italienischen Sprache. Außerdem ist er Mitglied des Center for Applied Statistics and Economics (C.A.S.E.), des Center for Research and Documentation on World Language Problems (CED), der Forschungsgruppe für Sprachenpolitik (GSPL), der internationalen Gesellschaft für angewandte Linguistik (AILA), der Italian Association of Law and Economics (SIDE), der Akademio Internacia de la Sciencoj (AIS) und der Gesellschaft für Interlinguistik (GIL).
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